Exkursion zur Planungswerkstatt 2b: Teilnehmende erfahren mehr über die Verzahnung von Umweltplanung und technischer Planung und trotzen dem Regen

Die Teilnehmer am Exkursionspunkt bei Regen

Die Herausforderungen im iterativen Planungsprozess zwischen Umweltplanung und technischer Planung an fünf Standorten in der Region näher beleuchten und kennenlernen: Am 26. September 2020 machten 16 Mitglieder der Planungswerkstatt und das Projektteam inklusive der beauftragten Fachplaner eine Exkursion in der Region Waldshut-Tiengen, Dogern und Albbruck. Ziel war es, dass die Teilnehmenden ihr theoretisches Wissen mit konkreten Betrachtungen vor Ort weiter vertiefen können, um in der kommenden Phase der Beteiligung  verschiedene Trassenvarianten zu diskutieren und mit dem Planungsteam sachlich zu bewerten. Mehr zum Beteiligungsprozess am Ende der Informationsseite.

Die Exkursion schloss inhaltlich an die Planungswerkstatt 2b an. Sie ermöglichte den Teilnehmenden weitere Einblicke in die Planungsarbeiten und den derzeitig laufenden iterativen Prozess zwischen technischer Planung und Umweltplanung. Trotz des herbstlichen Wetters mit Regen und Wind nahmen 16 Mitglieder der Planungswerkstatt an der Exkursion teil. Haltepunkte waren nach dem Start am Landratsamt das Liederbachtal, der Bahnhof Albbruck, das Albtal sowie das Mühlbachtal. Die Auswahl der Standorte ermöglichte, zentrale Konfliktschwerpunkte zwischen technischer und umweltfachlicher Planung aufzuzeigen und hierbei möglichst das gesamte Spektrum der zurzeit zu bewältigenden Planungsaufgabe wiederzugeben. Die Veranstaltung wurde mit einem klaren Hygienekonzept durchgeführt. Zentral waren neben der Einhaltung der AHA-Regeln eine feste Sitzordnung und eine reduzierte Belegung der Sitzplätze im Bus. Gemeinsam mit der Planungswerkstatt 2b schließt die Exkursion die Qualifizierungsphase des Gremiums Planungswerkstatt im Beteiligungsprozess ab. In dieser Phase standen die Wissensvermittlung zu Straßenplanung, Umweltplanung und deren Verzahnung auf dem Weg zur Variantenerarbeitung im Mittelpunkt. Das erworbene Wissen bildet eine Basis für die vorgesehene Diskussion und Bewertung von Trassenvarianten im weiteren Verlauf des Planungsprozesses. In der Mediathek dieser Website steht eine Dokumentation zum Ablauf der Exkursion und den Diskussionen, die dabei geführt wurden, zur Verfügung.