Die Planungswerkstatt 2a findet digital statt

Bildausschnitt einer Pinwand mit braunem Moderationspapier, Pinnadeln, der Überschrift Ziele und runden Moderationskarten mit den Nummern 1, 2, 3

Aufgrund der Vorgaben und Empfehlungen der Gesundheitsbehörden im Umgang mit COVID-19 musste die im März geplante Planungswerkstatt IIa zunächst abgesagt und verschoben werden. Doch Beteiligung und Fachplanung sind eng aufeinander abgestimmt und sollen dies auch weiterhin bleiben. So wurden die Ergebnisse der ersten Planungswerkstatt an die Fachplanung übergeben und weiterbearbeitet, wie im Prozessplan zum Beteiligungsverfahren dargestellt. Die Untersuchungen des Planungsgebietes wurden vorangetrieben, u.a. die Erarbeitung eines Verkehrsgutachtens sowie die Kartierung der Fauna.

Um das abgestimmte Zusammenwirken von Beteiligung und Fachplanung auch angesichts der aktuellen Lage weiterhin zu gewährleisten, wird die Planungswerkstatt 2a nun digital als Videokonferenz am 26. Mai stattfinden.
Hierfür wurde das Konzept der Veranstaltung an die neuen Voraussetzungen und Herausforderungen angepasst: Die digitale Planungswerkstatt wird zeitlich etwas kürzer sein als die ursprüngliche Präsenzveranstaltung. Die Teilnehmer*innen erhalten vorab ein umfassendes Informationsdossier, um Ihre Fragen vorbereiten zu können. Ziel ist, während der Videokonferenz möglichst viel Raum für den Austausch zwischen Planer*innen und Teilnehmer*innen zu schaffen.

Der Inhalt der Planungswerkstatt bleibt wie ursprünglich vorgesehen: Die Teilnehmer*innen erhalten Informationen über den aktuellen Zwischenstand der fachplanerischen Voruntersuchungen (u.a. Verkehrsgutachten, Groblinienplanung der Verkehrsanlagenplanung sowie Umweltkartierungen). Darüber hinaus geht es um die Verarbeitung der im Rahmen der ersten Planungswerkstatt gesammelten Ziele für die Trassenführung. Für alle Themen ist ein reger Austausch vorgesehen. Das Projektteam freut sich über die Offenheit, gemeinsam digital diese neuen Wege zu beschreiten.