Wer entscheidet über die Umsetzung der favorisierten Trassenvariante?

Ende 2019 bis Anfang 2021: In diesem Zeitraum wird gemeinschaftlich die Entwicklung einer oder mehrerer Varianten für die Abschnitte 8/9 der A 98 ermittelt, die Erfolgschancen zur Umsetzung haben.

Wichtig: Das Beteiligungsverfahren begleitet den fachlichen Planungsprozess, kann ihn aber nicht ersetzen. Teilnehmende des Beteiligungsverfahrens können keine Vorzugsvariante „beschließen“. Die gesetzlichen Vorgaben zum weiteren Planungs- und Genehmigungsverfahren müssen weiterhin eingehalten werden Allerdings fließen die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens in die von der DEGES zu erarbeitenden Antragsunterlagen für den weiteren Planungs- und Genehmigungsprozess mit ein, so dass die Bürger*innen Einfluss auf das Vorhaben ausüben.

Das Ergebnis wird im Anschluss zusammen mit den fachplanerischen Gutachten zur Entscheidung über eine Vorzugsvariante dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vorgelegt.